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Sonntag, 30. November 2014

Der 1. Advent

leuchtet in eine ereignisreiche Woche hinein
das war die erste Dezemberwoche schon immer,
nun kommen andere, neue Termine dazu


Heute gab es einen Brunch am Morgen und nun folgt ein Abend mit Freunden in der Nachbarschaft, da werden Lichter- und Herzenswärme eins.

Habt einen guten Start in den Dezember, in dem sich für euch nicht nur Kalendertüren öffnen mögen 

Dienstag, 25. November 2014

Der selbe Hund

ein anderer See


denn während es in den Abendstunden mörderisch zuging

verbrachten wir die Tagesstunden meist entlang des Groß Glienicker Sees
genossen das milde Wetter und die vielen Hundebekanntschaften


während unserer Spaziergänge


und ich erinnerte mich an das Schwimmen zu den Inseln im Sommer

Montag, 24. November 2014

Sehr lebendig

erlebte ich die Tage des:

Cover Programmheft

stand dabei unter Strom und trank H2O, was entsprechend kribbelte, aber glücklicherweise nur vor Spannung in detektivischem Sinne.
Passenderweise fand diese, meine erste Lesung, im Atrium der Stadtwerke Potsdam statt, eine tolle Athmosphäre für die sympathischen Autoren Eva Rossmann und Ivo Pala.

Am nächsten Tag wechselte ich zum Strandläufer, wo eine Gruppe interessierter Zuhörer/innen zusammen mit der bezaubernden Gisa Pauly schon Ideen für die übernächste Folge entwickelte.

Hundstage im November erleben, heißt mit Theodor Fontane und Adolphe Menzel durch Brandenburg zu wandern sich dabei nicht nur auf kriminalistische, sondern auch auf geschichtliche Hintergründe einzulassen. 
Frank Goyke begibt sich in seinem neuen Roman auf die Spuren Fritz Reuters , da rückt die nächste Lesung dann schon näher in meine Region, ich freu mich drauf.

Wie unterschiedlich die einzelnen Veranstaltungen gehandhabt wurden, davon konnten wir uns in diesen Tagen ein Bild machen. Meine Freundin Ruth, die die Krimimarathonstrecke ja von Berlin nach Potsdam weiterführte, besuchte jeweils eine andere Lesung, so prallten oft Lob und Tadel aufeinander.
Wohlgemerkt, die Präsentation, örtliche und kulinarische Darstellung betreffend, mit den Autoren waren wir stets sehr zufrieden.
So kann ich allen nur empfehlen, sich die Termine für nächstes Jahr vorzumerken, es lohnt sich!

Nachtrag:

Eine aktuelle Zusammenfassung gibt es hier

Dienstag, 18. November 2014

Ins kriminelle Milieu

werde ich mich die nächsten Tage begeben....
doch keine Angst, die Verbrecher und Verbrechen mit denen ich mich umgebe
existieren nur auf dem Papier



wird mich in seinen Bann ziehen und ich nehme mit meiner Organisatorenfreundin daran teil.


Keine Suchmeldungen bitte, ich werde hinter dem ein oder anderen Bücherstapel zu finden sein und freue mich, die Autoren persönlich kennen zu lernen.

Freitag, 14. November 2014

Martinshörnchen

 gab es beim Martinssingen, wenn die Sänger von Haus zu Haus zogen. Das Martinshörnchen erinnert an den Huf eines Pferdes, wurde doch Sankt Martin meist als Reiter dargestellt. Hufeisen galten und gelten bis heute als Glückzeichen. Aber auch wie eine halbierte Brezel sieht das Martinshörnchen aus. Bildlich bedeutet es daher vermutlich so viel, wie Martins halbierter Mantel.

Soweit das Zitat, die Legende war mir wohl bekannt, die Verbindung mit Backwerk kannte ich noch nicht, aber gerne half ich mit, die Hörnchen zu backen.
Heute nun, beim Laternenumzug der Kinder werden sie verteilt und geteilt, so ist es hier der Brauch.


Montag, 10. November 2014

Herbstfarben

leuchten besonders frühmorgens beim Sonnenaufgang


dann startet der Tag golden und verheißungsvoll


und ist es auch frisch, die Farben strahlen Wärme aus


da passt auch mein Hund genau ins Farbbild


und morgens immer an der Leine, die Jagdsaison hat begonnen.

Sonntag, 9. November 2014

Novembergrau


war bisher eher zwielichtfarben


doch stets begann der Tag zu leuchten


auch wenn der erste Reifhauch sich ins Tal legte

und die dünne Spaziergehjacke endgültig am Haken blieb.


Montag, 25. November 2013

Leicht zerrupft

sah nicht nur diese letzte Blüte aus am Sonntagmorgen....


da begegneten schon fast die letzten Dauerfeierer 
den ersten Frühstückswilligen
aber alle mit dem einstimmigen Fazit:
es war ein großartiges Fest!

Der frische Wind blies die Köpfe frei und verscheuchte die Wolken,
Platz da für den Frost, der in der Montagmorgensonne sein Glitzerkleid anzog


Euch allen einen wohlbesonnenen Wochenstart!

Donnerstag, 21. November 2013

Lieber November,

da du meist in tristgrauem Gewand daherkommst, gehörst du nicht zu meinen Monatsfavoriten,
aber ich sollte dich auch loben, deine positiven Seiten aus dem dich umgebenden Nebel locken.
Zugegebenermaßen habe ich deinen Einzug hier verpasst und festgestellt, dass du andernorts doch wesentlich farbenfroher gestaltest.


Aber auch nach meiner Rückkehr beschertest du mir und meinem lieben Besuch noch freundliche Tage um die Umgebung in ihrem Herbstgewand zu erkunden.
Bei der Ostpeene und all den Gräben in der Nachbarschaft war Großputz angesagt und per Bagger, Schaufeln und Greifer für freien Durchfluss gesorgt.
All die Reiher und Kormorane freuten sich ob der großzügigen Fischspenden und fanden sich an den Ufern ein.


Und wenn schon die Kanäle freigeschaufelt waren, dann sollten sie auch gefüllt werden, einen ganzen Tag lang hast du dafür gesorgt.....jetzt isses wieder gut und für ein wenig Aufhellung wäre das Gemüt sehr dankbar.
Wenn sich die Sonne dann morgens durchkämpft, wird sie mit Hoffnung erwartet.


Nun werkeln wir drinnen weiter, am Wochenende winkt ein großes Fest mit vielen Gästen, da wird die Schänke zur Nachbarschaftsfeier wieder aus dem Herbstschlaf geholt.

Du hast nun an Kühle zugenommen, das ist dein wettertechnisches Recht, aber bitte lieber November, lass mir ein paar helle Stunden für meine Spaziergänge, ich will dich auch weiterhin loben :-)



Mittwoch, 13. November 2013

Blau können wir hier auch!

Zwar habe ich nun die Barfußsandalen gegen die Wollsockenstiefel getauscht,
aber der Spaziergang an Müritz und Feisneck war herrlich erfrischend und sonnenbestrahlt.
Ich bin wieder in neuheimatlichen Gefilden.


Der Wechsel von Eis in der Waffel zu Maronen in der Tüte fällt nicht schwer,
lieber Besuch schlendert mit in die Herbstlichkeiten der Umgebung.

Hinter mir liegen bewegende Tage in denen auch einiges bewegt wurde und die sicherlich eine Fortsetzung finden werden. Ich danke allen, die sie mir ermöglicht haben. In dem wir uns an alte Zeiten erinnerten, schufen wir neue Erinnerungen.
Leider hat *correos* meine sorgfältig ausgesuchten und liebevoll beschrifteten Postkarten nicht befördert, jedenfalls kam keine an. Meine Kamera streikte ausgerechnet bei den schönsten aller Motiven, aber die Bilder auf der Gedankenfestplatte sind ebenso unauslöschlich wie die Kontakte auch ohne Handschriftstücke bestehen bleiben.


¡ hasta la proxima !


Samstag, 9. November 2013

Alles nur Fassade

 
so man denn von hinten schaut
 

 
wo sich nebenan von vorn praechtige Gebaeude zeigen
 
 
 
da schweift der Blick nach oben zu gruenen Erkern
 
 
und auch die schmalen Haeuser schmuecken sich
 
 

besonders verheissungsvoll sind die offenen Einladungen
 

 
zu leckeren Versuchungen hinter den huebschen Fassaden
 
 

 
und selbst bei hohen Temperaturen und Palmen,
der Sueden ist bereits bereit fuer die Weihnachtszeit.
 
und ich fuer die Heimreise :-)
 
 


Donnerstag, 31. Januar 2013

Da war doch noch....

.....diese Tasche, deren Standort ich nun preisgebe


Die *carrer major* deutet auf katalanischen Sprachgebrauch
und so ist es auch.
Felanitx im Südosten Mallorcas war lange Jahre ein Drehpunkt meines Lebens.
Hier um die Ecke gab ich Unterricht, ein paar Straßen weiter gingen unsere Kinder zur Schule.
Vor kurzem stattete ich meinem ehemaligen Domizil einen Besuch ab und genoss es sehr mit Freunden in Erinnerungen zu schwelgen.
Die Galerie entstand erst nach unserem Wegzug aufs Festland und zeigt wie kunstverbunden sich der Ort präsentiert.
Hat er doch einen berühmten zeitgenössischen Künstler hervorgebracht.
der zur Zeit in Wien ausstellt

Sonntag, 4. November 2012

Friedlich


 

 ist es auf unserem Kirchhof


noch ein letztes Mal erstrahlen die Blätter


dann ruhen auch die Bäume

Mittwoch, 30. November 2011

Danke Tajo,

deinetwegen konnte ich diese herrlichen Morgenspaziergänge genießen

dort am See wenn der Tag sich herankitscht

und die Fischer auf ihren Booten übers Wasser gleiten

oder vor der Haustüre wenn die Peene sich im Sonnenspiegel färbt

und der diesjährige Ausnahmemonat November sich mit einem letzten strahlenden Tag verabschiedet

Ich hab das Glück einen Hundewecker zu besitzen, mit dem der Schweinehund am Morgen zu bekämpfen ist und der mich dadurch gelehrt hat, dass die Morgenstunden wirklich Gold in lächelndem Munde zeigen :-)


Freitag, 25. November 2011

Tajo meint:

Wenn ein Tag so verheißungsvoll golden beginnt


dann kann man doch nicht frieren



da geht man morgens spazieren




und nachmittags nimmt man ein Bad

Dienstag, 22. November 2011

Diesen November

 
können wir durch eine rosarote Brille betrachten


denn uns schwant


solch goldene Zeiten


bietet er uns als Revanche für den Sommerausfall

Donnerstag, 17. November 2011

Liebevoll

in die Landschaft gesetzt begegne ich auf meinen Spaziergängen immer wieder kleinen Steingebilden.


Gut ausbalanciert stehen sie wie erstarrte Wesen am Wegesrand.
Im Abendsonnenschein bieten sie der Phantasie Raum zu  figürlichen Interpretationen.



Dienstag, 15. November 2011

Vor langer Zeit

begann ich mit dem Sammeln von Streichholzschachteln. Einfach so aus Spass, die bunten Briefchen und Kästchen gefielen mir und waren meist Souvenirs aus Urlaubsregionen oder Erinnerungen an Ereignisse.
Wer davon wusste, brachte mir oft solch ein kleines Andenken von seiner Reise mit und so wuchs die Sammlung.
Keineswegs kontinuierlich, denn zwischendurch gab es Pausen, in denen die Schachteln fast vergessen im großen Karton ruhten. Doch bei jedem Umzug durften sie wieder mitreisen, waren ja keine Schwergewichte und hatten ihr Ziel noch nicht erreicht. Die Konkurrenz der Feuerzeuge und die Abnahme der Rauchgewohnheiten taten ihr Übriges die Sammlung nur noch gelegentlich mit neuen Fundstücken zu versorgen.

Doch nun war sie da - die leere Wand auf der sie sich ausbreiten konnten und die Ruhepause in der Schänke konnte genutzt werden, um eine Collage  der besonderen Art zu gestalten. Mit Gerüst und Geduld, mit Klebstoff und Präzision gelang es Jan das Werk an der Wand zu verewigen, sozusagen ein *Streichholzschachtelbriefchenwimmelbild*




Dies ist ein Ausschnitt davon, noch gibt es Platz für Erweiterungen, also auch weiterhin fleißig sammeln liebe Gäste und Mühlenfreunde, wir freuen uns über Zuwachs.

Sonntag, 13. November 2011

In der Frühe

 
wenn der Morgen heranreift
 
 
begrüßen wir das frosterwärmende Licht 


das uns einen weiteren Goldtag verspricht