Mittwoch, 22. September 2010

Septembermorgen


Im Nebel ruhet noch die Welt

Noch träumen Wald und Wiesen

Bald siehst du wenn der Schleier fällt


Den blauen Himmel unverstellt


Herbstkräftig die gedämpfte Welt


In warmem Golde fliessen


Das Gedicht von Eduard Mörike begleitete mich auf meinem heutigen Morgenspaziergang
Danke
für eure lieben Wünsche und Gedanken
wir hoffen weiterhin

Kommentare:

  1. Ich hoffe mit, so doll ich kann und denke ganz fest an euch...

    Fühlt euch umarmt *drück*
    Sandra

    AntwortenLöschen
  2. Da hatten zwei heute Morgen die gleichen Gedanken :-) (http://maksimal.de/2010/09/22/nebelgedicht/)

    Alles Liebe von
    Maksi

    AntwortenLöschen
  3. ich denke an euch - und hoffe...
    umarm
    annelie

    AntwortenLöschen
  4. Ich denke oft an euch und schicke euch meine besten Wünsche

    Helga

    AntwortenLöschen
  5. Auch meine Gedanken sind bei euch!
    Glaube, Liebe, Hoffnung ...
    Mit herzlichem Gruß, Anette und Uli

    AntwortenLöschen
  6. schließe mich den hoffnungsvollen guten Wünschen an.
    Habe zur Zeit eine etwas lange Leitung, da ich so selten online bin.

    unfassbar!
    Liebe Grüße
    Claudia / Vodia

    AntwortenLöschen
  7. Wundervoll, deine Herbstbilder zum Herbstklassiker von Mörike!

    Liebe Grüsse und alles Gute,
    Brigitte

    AntwortenLöschen
  8. Oh nein, liebe Gabriela!
    Sag bitte nicht, dass es so schlimm um ihn steht, wie es sich zwischen den Zeilen liest!

    Und wieder werden wir die Daumen drücken und Euch all unsere guten Gedanken schicken!

    Fühlt Euch alle herzlich umarmt von
    Edith und Peter

    AntwortenLöschen
  9. Liebe Gabriela, ich stoß' zwar spät dazu, aber auch wir hoffen mit und wünschen dem Mühlensenior "Gute Besserung"!!!

    Alles Gute euch!!
    *liebdrück* Eveline

    AntwortenLöschen