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Samstag, 8. März 2014

Tja, wir Frauen

hatten gut feiern
Nicht nur wir gestern, als eine ägyptische Tafel keine Wünsche offen ließ

-Kleiner Ausschnitt der Köstlichkeiten-

sondern auch heute alle 


Von überall kamen Glückwünsche an die Frauenwelt

und auch Google widmete uns ein spezielles Doodle

Dazu lachte hier die Sonne vom Himmel, es gab Blümchen und liebe Worte von weit her.

Ein Strahletag des Lebens !




Sonntag, 15. September 2013

Für den perfekten Hochzeitstag


braucht man ein Paar, das sich liebt,
einen wunderbaren Platz, um das Ja zu dokumentieren,
herrliches Wetter zum Draußensein,
Freunde, die mit pfiffigen Ideen aufwarten,
eine Schänke die, blütenreich dekoriert, einlädt,
eine Familie, die sich mitfreut,
leckere Speisen und Getränke,
Abwechslung im Festprogramm,
Musik zum Tanzen und Mitsingen,
Kinder, die sich toll vertragen,
eine gelungene Athmosphäre,
und:

Wir hatten alles!

die 4 glücklichen Füchse

Ein herzliches Dankeschön unseren Gratulanten für die Glückwünsche und Geschenke!


Montag, 28. Mai 2012

An Tagen wie diesen

wenn der Strom der Gäste nicht abreist, die Plätze der Terrasse nicht ausreichen, wir ohne Unterlass Essen weiterreichen, aber selbst keine Pause zum futtern finden, dann muss Feier- und Sonnentag sein, so wie gestern.
Da träumt man sich hinters Haus an ein schattengrünes Plätzchen der Ruhe


Aber das Gewirble machte Freude, die positiven Rückmeldungen ganz besonders, nur am Abend fühlte ich mich wie um ein Jahr gealtert ;-)

Sonntag, 13. Mai 2012

Von 2 auf 4

Räder erhöhte die gestrige Besuchertruppe die motorisierten Untersätze und es waren richtige Schätze.


Im Zuge ihrer Ausfahrt machten die Clubmitglieder Station um einen Aufgabenpunkt ihrer Rallye abzuhaken.


Man sollte schon wissen, wer im Wagen dahinter sitzt, wenn Silly :" Im Wagen vor mir" singt......;-)


Es war ein unterhaltsamer Nachmittag mit euch : Allzeit gute Fahrt wünschen wir dem Club!

Dienstag, 8. Mai 2012

Bis zum nächsten Mal!


Ein Gruß wie ihn die Berichterstatterin des Nordkurier Silke Voß einfing


Die Ankunft war wie ein Hornissenbrummen im Ort, der neuangelegte Parkplatz sofort belegt.


Und für ein trockenes Plätzchen war an diesem wechselhaften Tag gesorgt, Petrus muss ein Biker sein ;-)

Freitag, 27. Mai 2011

Rätselhaftes Alter

Nimmt man die beiden letzten Ziffern meines Geburtsjahres und verdreht sie, erhält man die Zahl des Jahres, in dem sich mein jetziges Alter spiegelt.
Ich glaube, für einige bleibe ich wohl unberechenbar ;-)

Samstag, 21. Mai 2011

Vor einem Jahr

näherten wir uns diesem Ort


dessen Kirchturmspitze uns den Weg wies.

Da wir weiterhin vorausblicken und uns freuen, hier unseren Platz gefunden zu haben, können wir rückblickend sagen : es war gut so.
Heute vor einem Jahr gab es noch keine Hausgäste auf der Terrasse, aber einen Hausherrn, der entschied, dies sei ein Ort zu bleiben.


Heute sind Gäste eingezogen, heute war der Himmel wieder ebenso blau, heute war ein lebhafter Tag, dessen Bestimmung vor 365 Tagen so ruhig begann und ihr werden wir weiterhin folgen, inzwischen mit Erinnerungen.




Mittwoch, 23. März 2011

Pünktlich

kam er auch zu uns, der Herr Frühling.
Es macht Freude, das Knospen derselben zu verfolgen und jeden Tag einen Tick mehr Grün in der Landschaft wahr zu nehmen. Bewusst gehe ich die Wege am noch kahlen Wald entlang und nutze den Durchblick zum See, den ich grünblättrig später nicht mehr haben werde.


 Auch Hochsitze, die noch intakt den Weg säumen, zeugen von viel Wild in unserer nahen Umgebung.


Meist kommen wir den Rehen nicht zu nahe und Fotos, selbst rangezoomte mit der kleinen Kamera sind selten, meist warten wir bis sie sich ihre Rückzugsgebiete gesucht haben und wandern dann weiter.



Doch passiert es wie heute, dass urplötzlich aus dem Gebüsch ein Reh herausspringt, dann gibt es kein Halten mehr.
Keines für Smart, der ein wenig hinterherhechelt und dann zurücktrottet, aber auch keines für das Tajoungestüm, das in solchem Falle angeleint ist, denn eine wilde Verfolgungsjagd über lange Strecken und Zeiten wollen wir vermeiden.
Was sich heute leider nicht vermeiden ließ war ein Stolpersturz meinerseits, da ich völlig überrascht von der Zugkraft meines Jungspundhundes den Acker aus der Tiefenperspektive zu sehen und vor allem zu spüren bekam.
Denn irgendetwas bohrte sich dabei in meine Rippen und so wurde ich zum Tier, zumindest was den Schrei betraf, der alle Frühlingsvögellaute übertönte.
Das geschickte Fallen lernte ich einst im Sport, aber über die Jahrzehnte unpraktiziert, rächte sich der Mangel an Übung und die geprellten Rippen beschweren sich bei jedem Atemzug darüber.
Die nächste Zeit werde ich wohl in meinen Aktivitäten als Frühjahrsputzerin gehemmt sein und die Wege am Wald meiden, aber wie zu sehen, dem Schreibgetippsel tuts keinen Schaden.

Nun noch ein kleiner Hinweis:
Da ich diesen Blog hauptsächlich für Freunde und Gäste der Mühle schreibe, habe ich allen Projekten fotografischer, thematischer und werbetechnischer Art entsagt. Somit beteilige ich mich auch nicht an Spendenaktionen in öffentlicher Form und bitte daher um Nachsicht, wenn ich Aufforderungen nicht nachkomme, das ist eine Entscheidung genereller Art und hat keinerlei persönliche Einflüsse.
Ich danke fürs Verständnis und nehme euer Engagement bewundernd zur Kenntnis.

Montag, 6. Dezember 2010

Viel Licht

gab es einen Tag zuvor...

so wünschten wir uns auch den Sonnentag am Sonntag
Doch dann kam der Schnee zurück
Die Strassenverhältnisse waren katastrophal und weniger Besucher als erwartet kämpften sich zu uns durch


Die Tapferen aber hatten einen schönen Nachmittag, wurden versorgt und umsorgt, wärmten sich an Feuern und Lichtern, an Punsch und Co, Herzhaftem und herzlichen Begegnungen.



Auch wir sandten ein Licht in die Welt und freuten uns über das Zusammensein mit netten Menschen.

Danke an alle, die zu einem harmonischen Fest beitrugen.


Zum Nikolaustag einen Linktipp: Zipfelmützenwald aus dem Adventskalender von Ehrenwort

Sonntag, 21. November 2010

Hervorragend

.....aus den Bäumen
Überragend, da auf einem Hügel stehend.
Unser Wahrzeichen, die Dorfkirche darf sich gerne mit diesen Attributen schmücken.
Egal aus welcher Richtung man sich nähert, der Kirchturm grüsst immer zur Ankunft.



 Heute am Ewigkeitssonntag vereinte sie wieder die kleine Gemeinde.
Für die Toten diesen Jahres wurden Kerzen entzündet, leissanfte Musik untermalte das Innehalten und Gedenken. Unsere beiden Lichter brennen innerlich weiter....

Dienstag, 27. Juli 2010

Eine runde Sache

wenn schon am frühen Abend das Telefon weitergereicht wird, weil der Patient bereits wieder aufnahmefähig registriert, dass er nun zwar mit Druck oben und orthopädischen Strümpfen unten, aber ansonsten gut umsorgt alles zufriedenstellend überstanden hat.

Und am späten Abend konnte bereits geplaudert werden, locker mit Personal, man kannte sich ja schon vom letzten Mal, mit der herbeigeeilten Mühlenhüterin und so konnten auch eure lieben Grüsse übermittelt werden.
Womit ihr euch die Daumen freudig reiben könnt, da sie ihren Dienst bestens verdrückten und auch die "krossen" Exemplare hatten ihre Wirkung nicht verfehlt.

So strahlten in Zimmer 13 der Betthüter und sein Besuch um die Wette, wer da sonst noch strahlt und zum Titel passt, der sagt euch nun eine gute Dankesnacht :-)

Samstag, 24. Juli 2010

Aktuelle Meldungen:

die Strecke von und nach Rügen leidet an Verstopfung
Usedom = alles dicht!
Samstags in der Saison summiert sich das Chaos
An- und Abreisende stehen sich im Weg
Und hier?
It´s cool, man ;-)
Die Touristeninfo in Waren verbreitet überall und alles belegt,
da musste ein neues Schild her!


Die Brückenseite ist somit bestückt, an der Nr.2 für die andere Seite arbeiten die Schildermänner, wir wollen doch nicht übersehen werden!

Und für alle, bei denen es heftig regnet, ein Linktipp bei dem es viel zu entdecken gibt: Personen und ihre Kleidung, was drin steckt und was dazu gehört, tolle An- und Einsichten einer Frau mit Auge und Herz :-)
www.anders-anziehen.blogspot.com

Mittwoch, 7. Juli 2010

Getrennte Wege

gingen gestern Besuch und Gastgeberin. Die Damen zog es in die Landeshauptstadt, wo sie sich königlich in Schloss und Park, Orangerie und Umgebung amüsierten.
Meine Amüsements beschränkten sich auf Küche und Umgebung, wo mit tat- und putzkräftiger Unterstützung das neue Arbeitsreich auf die Eröffnung am Samstag vorbereitet wird. Mit amtlichem OK und in der Hoffnung die Mühlenschänke rechtzeitig ausschankfähig präsentieren zu können, feilen wir am kulinarischen Konzept ebenso wie an der Darbietung desselben.
So trafen sich Ausflügler und Heimwerkler zum Testessen am Abend wieder und auch heute zieht es die einen in Richtung Ostsee, während die anderen um den heimischen Herd scheuern und erneuern.

Am Abend dann ist das Programm klar :


Nur nicht untergehen!

Samstag, 3. Juli 2010

Schrubb-schrubb - hurra!



Die Begeisterung über einen neuentdeckten Boden unter all der...na nennen wir es freundlicherweise Patina der letzten Jahre...liess uns fegen, wischen, polieren und schmieren.
Nicht gerade die angenehmste Beschäftigung bei der Hitze des Tages, aber im Ergebnis ein sehr befriedigende.

Und der Nachwelt soll dieser Vorher-Nachher- Effekt natürlich nicht vorenthalten werden.

 

Dass es  an diesem Tag noch ein anderes Ereignis gab, das auch etwas mit wegfegen zu tun hatte, DAS liessen wir uns natürlich nicht entgehen :-)

Und mit viel Gejubel ging es in die Nachputzzeit bei uns :-)
Bis dann wieder ein Pflichtguckspiel  kam, denn wir wollten doch wissen, ob es unsere langjährigen Reviergeber schafften.

¡Y ahora contra España !

Die ersten Kommentare dazu kamen bei Jan bereits an.... der aber fährt negro-rojo-oro durch die Gegend ;-)


Dienstag, 22. Juni 2010

Und er kam doch

stand draussen vor der Tür mit strahlendem Sonnenlachen und hob den Gemütsspiegel :-)














Hereinspaziert Herr Sommer, seien sie uns willkommen!

Nicht so willkommen waren der Anruf des Arztes, die damit verbundene Einweisung in die Klinik und der  voraussichtliche Aufenthalt dort. Der Mühlensenior wird unsere Anstrengungen zur baldigen Eröffnung also nur aus der Distanz verfolgen können, aber sein Wohlergehen ist wichtiger als angestrebte Termine.

Die ersten beiden Wohnungen sind nach ihrer Re-dekorierung nun putzgerecht in Wartestellung auf die ersten Gäste und wir sind gespannt, woher die wohl kommen....

Montag, 21. Juni 2010

Sommersonnenwende

genauer nachzulesen bei Wikipedia

Bringt sie nun die Wende?
Rein astronomisch, rein meteorologisch ist es ein Datum zum Sommerbeginn, aber erfühlt hat sich der Sommerbeginn noch nicht erfüllt.

Der längste Tag beginnt nicht in strahlendem Sonnenlicht, er trägt noch immer die Hoffnung in sich auf wärmere Zeiten. Und die Hoffnung trägt grün....














Ein grünes Herz erfreut mich seit gestern, da es mir geschenkt wurde.
Die Aktion, durch die es zu mir fand, entstand bei Seelenfarben, womit ich auch einen passenden Linktipp abgegeben hätte, für alle, die diese Seite noch nicht kennen. Eine Fundgrube an bildlichen Kaleidoskopen und menschlichen Begegnungspunkten schon seit vielen Jahren.

Brot und Salz bekamen wir als Geschenk am gestrigen Tag, ein Brauch der sich hoffentlich bewahrheitet in seiner Absicht :-)

Danke auch für das Schenken eurer Aufmerksamkeit, habt eine sommerliche Woche vor euch!

Donnerstag, 17. Juni 2010

Ufff...

ein Tag vollgepackt mit mannigfachem Inhalt,
dickgepolstert mit Arbeit und Terminen
aber auch mit Hilfen und Begegnungen.

Es gab in all dem Vielerlei :
Putzgefummel extrem : Tatort Küche
Wasserfontänen von oben : Täter Installateure
Frischgemüsebelieferung von ausserhalb : der erste vieler zu kommender Körbe mit einem Extra an Apfelmost als Einstandsprost
Arztbesuch beim Kardiologen, der zum Glück nun kurzkilometrig erreichbar ist.
Frischgemähtes Gras als Duftkomponente
Ablehnendes Verhalten Gästen gegenüber.

Das sich allerdings daraus erklärt, dass wir noch immer um Fertigstellung und Genehmigungen strampeln.
Somit dürfen und können wir den Einkehrwünschen noch nicht nachkommen, was niemand mehr bedauert als wir selbst.
Damit es sich ändert bleibt nur eines....weiter arbeiten.

Zur Ruhe kommen - das bietet der See

Freitag, 11. Juni 2010

Noch geprägt

von unseren spanischen Jahren mit den langen und trockenen Sommern, bedarf es einiger Gewöhnung, selbst bei sanftniedersinkender Abendmilde Gegenstände zu verstauen, die nicht unbedingt nass werden sollen.
 Sonst passiert es wie gestern früh, als meine Gummistiefel - dazu gedacht beim Hundespaziergang den Morgentau aussen vor zu lassen - bereits von innen gut durchgeweicht waren.

Dafür denke ich bei einsetzendem Gewitter sofort daran Kerzen zu entzünden, nicht solche, die Angstgebete erleuchten sollen, sondern in Erwartung eines ehemals obligatorischen Stromausfalls. Die Südprägung wird sicherlich der Nordroutine weichen und dass der Touristenstrom am Hafen in Waren lediglich durch deutsche Dialekte, aber nicht durch verschiedene Sprachen variiert, das ist auch nicht mehr verwunderlich.


Am Abend wollte ich nur mal kurz die Gelegenheit nutzen mich bei unserer liebenswürdigen jungen Pastorin vorzustellen und somit auch den Frauen der Gemeinde, denn die hatten einen Grillabend organisiert.
Schon wurde mir bewiesen, wie lecker auf dem Land salatet wird und da ich ob der sozialen Ausgewogenheit niemanden benachteiligen wollte, probierte ich mich tapfer durch all die genussvollen Gaben. Meinem Teller wurde eine Dauerbefüllung zuteil, die herzliche Aufnahme im Pfarrgarten erwies sich als sehr sättigend.



Und das nach einem Nachmittag mit Kaffee, einer reichlichen Kuchenspende und einem Glas Sekt zur Begrüssung unserer ersten Netzkontakt - Besuchern. Ihr Urlaubsort liegt noch im Tagesausflugsbereich und so gab es ein freudiges Treffen, bei dem wir uns einen Fotoklick lang beim Plauderschmaus stören und das Chaos hinter Fenster und Türen ruhen liessen....



Somit war es ein Tag der Herz und Magen sättigte und Nachrichten brachte, die von tieftraurigem Hintergrund bis zu freudiger Erwartung alles beinhalteten....Leben eben!