und es wird nie langweilig
Denn der Blick auf den See ändert sich je nach Tageszeit und Witterungsverhältnissen.
Am Ende des letzten Jahres fand der frühe Spaziergang noch in dunklen Morgenstunden statt.
Entsprechend mystisch wirkte der See in dunstiger Stille
Die Blautöne zeugen davon, dass meine kleine Kamera noch auf sonnige Erleuchtung wartete.
Dann kamen eisige Zeiten und der See fror zu, der Steg wurde dagegen geschützt
Die Eisfläche jedoch wurde nie dick genug, um sie zu begehen
Heute beim Abendspaziergang war bereits ein Hauch von Frühling zu spüren
Das Eis verflüssigt sich und bald werden die Wasservögel ihr Revier wieder zurückerobern.