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Dienstag, 6. Mai 2014

5 Jahre

zuerst unser und nun mein Begleiter


stets liebevoller Schmusehund
aber auch freiheitsliebender Ausreißer

Er zieht mit mir umher
und er zieht immer mit mir um

F*E*L*I*C*I*D*A*D*E*S

und wer Schloen und die Mühle im TV sehen möchte, ganz aktuell:
http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/nordmagazin/media/nordmagazin22957.html

Dienstag, 11. März 2014

Frühlingskräfte

werden im Garten freigesetzt


Da wandern ganze Bäume ins Schnittfeuer


unter ständiger Beobachtung


von Tajo 


und Toto

die sich der Maulwurfshügel annehmen
um daraus Buddellöcher zu machen
Das Einebnungskommando gegen Stolperfallen wird demnächst ausgerufen !




Montag, 21. November 2011

Montagslimerick X

Die Tierpraxis Frau Dr. Gesund
tut hiermit allen Vierfüßlern kund:
wollt ihr zur Türe rein
geht erst zum Pinkelstein
 denn der ist quasi das Facebook für den Hund


Samstag, 17. September 2011

El ultimo adiós,

war er doch ein gebürtiger Spanier, geboren in Felanitx.
Der letzte von acht Welpen bei deren Geburt wir unsere Bobtailhündin unterstützten.
Schwach nur schlug sein Herz und setzte aus, doch Gert half ihm mit Herzmassage zurück ins Leben.
Das führte ihn danach aufs Festland wo er in unserem kleinen Rudel eifrig als Fincabewacher seinen Vater unterstützte.
Als nach und nach seine Familie immer kleiner wurde, kam eine depressive Phase, die mit Tajo an seiner Seite und dem Umzug nach Alemania beendet wurde.
Besonders in der kalten Jahreszeit fühlte er sich wohl und war unserem Goldie ein wunderbarer Ziehvater und Weggefährte.
Doch seine beachtliche Größe, die eher an einen irischen Wolf erinnerte, machte auch Kummer.
Die Wirbelsäule verknöcherte immer mehr und so konnte er  in letzter Zeit nur noch mit Hilfe aufstehen und unter großer Anstrengung die Treppe laufen. Er wurde in vielem immer mehr zu einem Pflegefall, so daß wir gemeinsam mit der Tierärztin den schweren Entschluß fassen mussten, ihn zu erlösen.
Er hat direkt bei uns einen wunderschönen Platz im Grünen und einen ewigen Platz im Herzen.

Adiós Smart





Mittwoch, 15. Juni 2011

Wiesenwanderer

wie wir,
kämpfen sich auch mal durchs hohe Gras














und freuen sich  über die schnittige Veränderung











die für kurze Zeit das Bild der Umgebung prägt

bis der Grasteppich glattgeschoren und entheut wieder als Spielwiese taugt













begrenzt von buntem Blütenrahmen.

Samstag, 14. Mai 2011

Farbenwechsel

von gelb nach weiß...


" das sah doch vorher hier auch alles so gelb aus wie der Raps da hinten"


" und jetzt ist alles pustelig weiß geworden! "


" Fusselig nenn ich das, bleibt alles an mir haften :-( "

 " Komm mir total gepudert vor - pffffffffffff....."

Sonntag, 3. April 2011

Versumpft

bin ich, das geb ich zu.
Doch nicht nächtens, so geschehen einst in früheren Zeiten.
Nein, ich unterschätzte schlicht die Macht des Frühlings und seiner Wärme.
Gegen Matsch bin ich ja stets gefeit, sieht man mich immer gummibestiefelt durch die Gegend stapfen.
Doch dass die Erde, die nun oben grün verlockend sich als Wiese ausgibt, bis in unterste Schichten ein tiefgründiges Moor beherbergt, das musste ich schmerzlich erfahren.
Alleine das schmatzende Geräusch hätte mich stutzen lasen sollen, doch ein Schritt weiter und der Fuß sank ein.
Ziehen? Nein, da hielt ein Schlammklammerer den Stiefel fest und bei der Bemühung um Standfestigkeit glitschte auch der zweite Fuß immer tiefer in die schwarze Masse.
Dass ich mit meinen Prellrippen nicht die Gelenkigste war kam erschwerend hinzu und nur die Wutkraft trieb mich zu schmerzhaften Verrenkungen, um wenigstens aus den Stiefeln zu gelangen.
Das gelang unter wildem Wortgefluche bei einem und nach erfolgreicher Positionierung eines Beines auf etwas festerem Untergrund auch beim zweiten Fuß. Da ich eh schon mit kniehohem Moormatsch verschmiert war, kams mir nicht mehr auf weitere Schwarzflecken an und ich grub mit Mühe meine wertvollen Begleiter aus.
Die hatten mich wärmstens und bestens durch Eis und Schnee geführt, da wollte ich ihnen nun nicht ein Moorgrab angedeihen lassen.
Meine Hunde nahmen dies alles etwas verwundert zur Kenntnis.
Für sie sah es wohl so aus, als hätte ich mir ihre Lust am Buddeln zu eigen gemacht.Welch Kraft doch diese wasserdurchdrungene Erde hat! Es erschien wirklich als zöge und gulpte da am anderen Ende ein Wesen, um diese Gummistiefeltrophäen an sich zu reissen.
Verschmiert, verstört, aber heilfroh der Schlammfalle entronnen zu sein, nahm ich den ersten Barfußlauf des Jahres auf mich, um über die Wiesen und Äcker wieder dem Haus zuzustreben.
Inzwischen wurde alles abgeduscht, ausgespült, gewaschen und die Spuren beseitigt, die das Morgenabenteuer mit sich brachte.

Und den Baum der Erkenntnis hab ich leergefrühstückt ....;-)

Mittwoch, 23. März 2011

Pünktlich

kam er auch zu uns, der Herr Frühling.
Es macht Freude, das Knospen derselben zu verfolgen und jeden Tag einen Tick mehr Grün in der Landschaft wahr zu nehmen. Bewusst gehe ich die Wege am noch kahlen Wald entlang und nutze den Durchblick zum See, den ich grünblättrig später nicht mehr haben werde.


 Auch Hochsitze, die noch intakt den Weg säumen, zeugen von viel Wild in unserer nahen Umgebung.


Meist kommen wir den Rehen nicht zu nahe und Fotos, selbst rangezoomte mit der kleinen Kamera sind selten, meist warten wir bis sie sich ihre Rückzugsgebiete gesucht haben und wandern dann weiter.



Doch passiert es wie heute, dass urplötzlich aus dem Gebüsch ein Reh herausspringt, dann gibt es kein Halten mehr.
Keines für Smart, der ein wenig hinterherhechelt und dann zurücktrottet, aber auch keines für das Tajoungestüm, das in solchem Falle angeleint ist, denn eine wilde Verfolgungsjagd über lange Strecken und Zeiten wollen wir vermeiden.
Was sich heute leider nicht vermeiden ließ war ein Stolpersturz meinerseits, da ich völlig überrascht von der Zugkraft meines Jungspundhundes den Acker aus der Tiefenperspektive zu sehen und vor allem zu spüren bekam.
Denn irgendetwas bohrte sich dabei in meine Rippen und so wurde ich zum Tier, zumindest was den Schrei betraf, der alle Frühlingsvögellaute übertönte.
Das geschickte Fallen lernte ich einst im Sport, aber über die Jahrzehnte unpraktiziert, rächte sich der Mangel an Übung und die geprellten Rippen beschweren sich bei jedem Atemzug darüber.
Die nächste Zeit werde ich wohl in meinen Aktivitäten als Frühjahrsputzerin gehemmt sein und die Wege am Wald meiden, aber wie zu sehen, dem Schreibgetippsel tuts keinen Schaden.

Nun noch ein kleiner Hinweis:
Da ich diesen Blog hauptsächlich für Freunde und Gäste der Mühle schreibe, habe ich allen Projekten fotografischer, thematischer und werbetechnischer Art entsagt. Somit beteilige ich mich auch nicht an Spendenaktionen in öffentlicher Form und bitte daher um Nachsicht, wenn ich Aufforderungen nicht nachkomme, das ist eine Entscheidung genereller Art und hat keinerlei persönliche Einflüsse.
Ich danke fürs Verständnis und nehme euer Engagement bewundernd zur Kenntnis.

Samstag, 12. Februar 2011

Hello Daddy, dear Max

as Jan is visiting you these days, I want to show you where I go for a walk in the morning


This is my favourite place and its not far from our home, the lake is just a few minutes away

We had a lot of snow this winter, too much even for the trees and the lake was frozen for a long time.


But now again I enjoy swimming and catching sticks in the water - not a bit salty like yours there at the sea!




Still there are no boats around, we are all alone while the sun brightens up our day




 The ground is still frozen on our way back to the village, but even though the smell of deer is always around...





Give my love to your people there in Spain, greetings from sunny Schloen, your son Tajo :-)

Donnerstag, 18. November 2010

Mal ehrlich

der November hatte uns hier lange mit seinen milden Gutwetterphasen verwöhnt und so ertragen wir auch mal nieselfrostige Kalttage.

Der Spaziergang mit den Hunden wird dann schonmal ein tapferes Matschstapfunternehmen und es braucht die Erkenntnis, dass dies der Gesundheit diene als Motivationsschub.

Ende Oktober hatte ich bei einer frühen Friererunde mit den beiden Vierpfotlern meinen Haustürschlüssel verloren, irgendwo hier auf Wiese, Acker oder Feldrain.



Nach dieser Bibbererfahrung beschloss ich nur noch gut gefüttert an den Füssen umher zu wandern und den Schlüsselbund nie mehr zusammen mit der Leine in die Jackentasche zu stecken.
Beides wurde beherzigt und siehe da, der Tröpfelregen hat auch etwas Gutes, denn er bringt Dinge zum Glitzern. Nach vielen vergeblichen Suchrunden in den letzten Wochen, blitzte nun im Nassgras mein Silberschlüssel auf, als ich schon nicht mehr damit rechnete.

Ich jubelte lauthals in den Dämmermorgen hinein und hatte irgendwie das Gefühl, als ob Tajo dazu grinste, das kann er nämlich!

Montag, 30. August 2010

Hundefreundlich

ist ein Attribut, das auf die Bewohner der Mühle, als auch auf ihre Umgebung zutrifft.
Spazierwege finden sich leicht, Wiesen zum umhertoben ( z. Zt. besser gummibestiefelt )


Seen zum drinne baden oder ein Bach zum eintauchen ( auch mal unfreiwillig *g* )
 Viel Grün drumherum bieten die Quartiergeber und freuen sich auf weitere Pfotenbesucher.




Ein ganz herzliches Dankeschön gilt heute zum Abschied besonders Petra für die fantastischen Tajofotos!

Dienstag, 24. August 2010

Schon ein Jahr

bin ich bereits in deutschen Landen.

Lernte die vielen grünen Wiesen kennen, auf denen hund so herrlich umhertoben kann und die plötzlich ganz anders aussehen wenn alles weiss wird.



Erlebt haben meine Familie und ich viel zusammen, mehr als ich euch hier verbellen kann.
Dazu solltet ihr uns einmal besuchen, dann seht ihr, wie gross ich inzwischen geworden bin.
Bin aber verspielt geblieben, daher am besten: Bällchen mitbringen!


Ich freu mich auf euren Besuch, dann zeig ich euch, wie schön es bei uns ist, denn ich liiiiebe lange Spaziergänge!


Ein fröhliches Wuff von Tajo :-))

Sonntag, 25. Juli 2010

Früh am Morgen

wenn das Licht noch mit klaren Linien die Landschaft zeichnet


spazieren nicht nur die Störche und Rehe durch die Wiesen


da wird gebuddelt und gegraben bis nur noch halbe Hunde zu sehen sind


Und nach so viel Anstrengung brauchts einen langen Ausruhvormittag


Was leider nur für Hunde gilt :-(
 Nach dem gestrigen Graueinfall strahlt der Tag mit idealen Temperaturen, so dass wir auf rastwillige Radler und Ausflügler hoffen.
Einen schönen Sonntag euch allen!