Herbst
Die Blätter fallen, fallen wie von weit,
als welkten in den Himmeln ferne Gärten;
sie fallen mit verneinender Gebärde.
Und in den Nächten fällt die schwere Erde
aus allen Sternen in die Einsamkeit.
Wir alle fallen. Diese Hand da fällt.
Und sieh dir andre an: es ist in allen.
Und doch ist einer, welcher dieses Fallen
unendlich sanft in seinen Händen hält.
R.M.Rilke
Immer, wenn ich dieses Gedicht lese, stehen mir die Tränen in den Augen - es ist immer wieder ergreifend und zugleich so tröstlich.
AntwortenLöschenLiebe Gabriela, lieber Jan,
meine Gedanken sind heute bei Euch und begleiten Euch auf diesem schweren Weg.
Fühlt Euch herzlich umarmt von
Edith
Liebe Gabriela, lieber Jan,
AntwortenLöschenwir werden heute nachmittag ganz fest an Euch denken.
Marianne und Volker
Liebe Gabriela, lieber Jan,
AntwortenLöschenmeine Gedanken waren heute bei Euch.
Herzliche Umarmung
Helga
Liebe Gabriela, lieber Jan,
AntwortenLöschenmeine Gedanken waren oft bei euch.
In unserer Krankenhauskapelle brennt eine Kerze ...
Welch ein ergreifendes Gedicht!
Herzliche Grüße, Anette
Irgendwo da hinten ... tastet ein Sonnenstrahl ... fängt neues Leben an ... irgendwo da hinten ...
AntwortenLöschenIch hab so sehr an euch gedacht...
AntwortenLöschen*drückdich*
Sandra
Gabriela, no he tenido oportunidad de hablar contigo, no sé si te llegaron mis condolencias o no, pero no recibo señales de ti.
AntwortenLöschenMe avisó Juan de esta foto y la elaboración de esta manta, me parece un trabajo precioso y de gran esfuerzo, aun así, algo insignificante para tanto como ellos se merecen.
Espero que desde donde estén nos puedan ayudar, que desde alla en lo alto seguro q se ven las cosas con mas claridad.
Un beso infinitamente sincero.
Os tengo muy presentes.
Paloma