Samstag, 19. Juni 2010

Der Seehund

macht so seine ersten Erfahrungen mit dem Nass,
bei dem hund das Stöckchen gleich findet,
weil´s nicht verschwindet.


Dafür durfte ich dann suchen, denn der Freiheitsdrang unseres Jungmachos ist stark ausgeprägt.
*El vagabondo* besitzt das Phänomen von einer Sekunde zur andern zu verschwinden und erst wieder zu erscheinen, wenn es ihm passt.
Da wir von reichlich Natur umgeben, das Gras hoch, das Getreide fast reif und die Wälder voller Dickicht sind, ist eine ausgedehnte Suche meist zwecklos. Vor allem, da das angestrengte Schauen in die Richtung des Verschwindens meist vergebens ist. Señor Tajo pflegt genau dort wieder aufzutauchen, wo man ihn am wenigsten erwartet.
Gestern hielt er uns bis in die Nacht auf Trab, da laufen Horrorgeschichten im Kopf ab.
Am frühen Morgen sass er wieder auf der Terrasse, freudig wedelnd zur Begrüssung.

Jetzt herrscht erstmal Leinenzwang, für das Ausschwärmen von Suchkommandos fehlen uns zeitliche und nervliche Voraussetzungen.....
Aber in den See gehts ohne Leine, da gibt´s kein Versteckspiel ;-)

 

Kommentare:

  1. Der Strawanzer... Kann mir vorstellen, dass ihr eine ziemlich unruhige Nacht hattet... Dem gefällt das bestimmt da im See oder? ;-)... Herrlich...
    Ich wünsch euch ein herrliches Wochenende.
    Liebe Grüße de la Minguera :-))

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  2. el vagabondo *ggg*
    so einen hab ich auch, angewohnheit beim vorbesitzer und somit bestehendes recht.
    die erleichterung wenn er dann freudig begrüssend vor der tür steht, ja - das kenne ich auch.
    grad noch ruhig zu füssen und plötzlich weg...
    hundi im see ist eine show, die rasse liebt das wasser, oder?
    viel aufregung um das liebe vieh, aber es kommt auch viel zurück.
    lg kelly

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  3. na, da steht meinen chaoten ja einiges ins haus....
    na, wasser wird ja geliebt - ist auch sauberer als schlamm!
    aber das vagabundieren wollen wir lieber gar nicht erst anfangen!

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